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Die Detox-Ampel: Erlaubte und verbotene Lebensmittel

Neurodermitis ist eine der häufigsten Hauterkrankungen bei Kindern. Doch jetzt gibt es eine einfache Maßnahme, die Kinder schützen okönnte. Neurodermitis-Patienten reagieren individuell unterschiedlich auf solche Trigger. So kann etwa Stress in der Arbeit bei einem Patienten einen Schub auslösen, bei einem anderen dagegen nicht. Diese Merkmale treten begleitend zu den spezifischen Symptomen einer atopischen Erkrankung (wie Neurodermitis) auf.

Der häufigste Verursacher im mitteleuropäischen Raum ist Trichophyton rubrum. mentagrophytes, Microsporum canis und Epidermophyton floccosum als Auslöser der Ringelflechte in Frage. Tinea corporis wird durch Fadenpilze (Dermatophyten) ausgelöst.

gibt es auch Zinkkapseln – hier empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung Frauen, nicht mehr als 12 Milligramm pro Tag einzunehmen, und Männer nicht mehr als 15 Milligramm Zink. Durch die Einnahme unterstützen Sie die Haut von innen, so heißt es.

Die maximale Wirkkonzentration von Paracetamol wird nach etwa 30 bis 60 Minuten nach oraler Gabe erreicht. Bei rektaler Anwendung, bei der eine Bioverfügbarkeit von 68 bis 88 % erreicht wird, werden maximale Plasmakonzentrationen nach circa 3 bis 4 Stunden erreicht. Bei Frühgeborenen kann sie auf Grund eines noch nicht voll entwickelten Stoffwechselsystems deutlich darüber liegen. Ebenfalls zur Behandlung leichter bis mäßiger Schmerzen ist Paracetamol in fixer Kombination mit Coffein (four hundred mg Paracetamol, 50 mg Coffein) zugelassen.

In der Literatur finden sich mehrere Beobachtungen profunder Infektionen durch T. Die Betroffenen wurden überwiegend mit Antibiotika und Steroiden teils über längere Zeit behandelt . Bei einer 19-jährigen Patientin wurde bereits in einer vor 15 Jahren publizierten Kasuistik die Rasur der Genitalregion als pathogenetischer Trigger der Tinea genitalis profunda vermutet . Zur Klärung der Diagnose ist die konsequente und unter Umständen Wiederholung des mikrobiologisch diagnostischen Procedere unerlässlich. Die Dauer sowie die Beendigung der Therapie sollten in Abhängigkeit von regelmäßigen mykologischen Laborkontrollen erfolgen.

Für eine Empfehlung zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gibt es keine Basis (Rennie et al. 2003,). Die rheumatoide Arthritis (RA) betrifft zero,3 bis 1,5 % der Bevölkerung in Industrieländern.